Bei der Sportlerehrung 2019 der Stadt Aachen und des Stadtsportbundes im Aachener Rathaus wurde der Speedskater Dietmar Heidingsfeld des RSC Aachen ausgezeichnet. Er erhielt das Karlssiegel der Stadt Aachen für besondere Leistungen im Seniorenbereich. Insbesondere ragte der erste Platz bei der letztjährigen deutschen Langstreckenmeisterschaft in der Altersklasse AK60 heraus.

 

Danke an Bullyicehockey für den Artikel zum gestrigen Spiel in Bonn.

Bonn vs. Aachen / Wille gegen Kaltschnäuzigkeit

Beim ersten Heimspiel nach den Sommerferien legte der RSC Aachen einen guten Start hin, nach nur 26 Sekunden schoß Dominik Heulmanns das erste Tor mit Vorlage von Sebastian Wiegmann. Fünf Minuten später schaffte Kaarst den Ausgleich, aber mit weiteren Toren vonTimm Evers, Christoph Lux und wieder Dominik Heulmanns mit Sebastian Wiegmann, sowie Benedikt Wiethof mit Vorlage von Joachim Ros-Lorry ging Aachen mit 5:1 Führung in die erste Pause.

Im zweiten Drittel schoßen beide Mannschaften drei Tore, bei Aachen trafen zweimal Christoph Lux mit Vorlagen von Joachim Ros-Lorry und Markus Bader und Dominik Heulmanns mit Vorlage von Timm Evers.

Das dritte Drittel verlangte den Nerven der Aachener Zuschauer einiges ab. In der 56. Minute gelang den Kaarstern der Ausgleich, kurz darauf spielte Aachen noch zwei Minuten in Unterzahl. Erst 47 Sekunden vor Ende gelang Sebastian Wiegmann das spielentscheidene Tor zum 9:8.

Das nächste Heimspiel ist nächsten Samstag, den 16. September um 13 Uhr, gegen Fortuna Bonn Thunder I.

Die Sommerferien sind vorbei und damit auch die Hallentraingsfreie Zeit des RSC Aachen. Das Training startet am Freitag, den 1.9.17 für die Jugendspieler um 18:30 Uhr und für die Herren- und Damenspieler um 20:00 Uhr.

Die nächsten Heimspiele der Herrenmannschaft finden am Samstag, den 9.9 gegen die Crash Eagels Kaarst und am Samstag, den 16.9 gegen Fortuna Bonn Thunder jeweils um 13 Uhr statt.

...herrschte am Sonntag Nachmittag auf der legendären Rennstrecke von Le Mans, als um 16 Uhr das 24 Stunden Rennen endete.

 

Siegerehrung der Damen Duos – in der Mitte Ulla (mit Flasche) und Theresa (mit Pokal) bei der Sektdusche

 

Dort wo 2 Wochen zuvor noch die Boliden von Porsche und Toyota mit viel Lärm ihre Runden drehten war jetzt nur das leise Surren der Inlineskates von ca. 1000 Speedskatern zu hören, die sich Runde um Runde den Berg zum Dunlop-Bogen hinauf quälten.

Mit Theresa Ricke (RSC Aachen) und Ulla Hingst vom Tri-Sport-Lübek hatten sich zwei absolut gleichgesinnt-verrückte vorgenommen die 24 Stunden auf Rollen als Zweierteam (Duo) zu bewältigen.

Und wie sie das taten – gleich vom Start weg übernahmen sie die Führung in ihrer Kategorie und bauten diese kontinuierlich aus. Nach 13 Stunden 13 Runden Vorsprung – da war der Sieg schon fast vorprogrammiert. Aber getreu dem Spruch, dass die Ente hinten fett ist, mussten die restlichen 11 Stunden erst noch bewältigt werden. Tatsächlich schien das Verfolgerduo nach Sonnenaufgang nochmal die zweite Luft zu bekommen, jedenfalls konnten sie ihre Rundenzeiten gegenüber der Nacht deutlich steigern.

Damit wurden auch alle Hochrechnungen, wann Theresa und Ulla den Sieg in der Tasche hätten, wieder über den Haufen geworfen.

Aber nach 24 Stunden hatten die beiden mehr als 280 km auf der Uhr – jede wohlgemerkt – und das reichte dann doch zu einem klaren Sieg mit fast 40 km Vorsprung.